Textfeld: Dietmar R. Ehlert
in der  ISIS
Freie Praxis für Gesundheitsbildung und transpersonale Beratung
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An jedem Freitag kostenlose schamanische Sprechstunde bei SALUTE E BELLEZZA von 15 - 19 Uhr

 

 

 

 

Trommeln, Rasseln und Didgeridoos sind seit Anbeginn der Menschheit Instrumente, die für schamanische Praktiken, Reisen in die "nichtalltäglichen Wirklichkeiten", der Suche nach Visionen und Eingebungen, für Zeremonien und Rituale verwendet werden.

Um in Kontakt mit der jenseitigen Welt, Wesenheiten, Energien und Kräften treten zu können, hat wohl jede Kultur ihre eigenen bewußtseinsverändernden Techniken entwickelt. Dennoch ähneln sich all diese Techniken sehr und sind weltweit vertreten.

Wir haben uns für die alten Techniken des Trommelns entschieden und damit ist es uns möglich, genau wie auch schon unsere Vorfahren und Ahnen, über einen gleichbleibenden Beat an längst vergessen geglaubtes, uraltes, archaisches Wissen anzuknüpfen, unser Einssein mit der Natur, unser Verbundensein mit dem großen Ganzen zu spüren. Wir beschreiben dies als unsere Verbindung zum All-Eins-Sein.

Der Schlag unserer Trommeln lässt uns den Puls von Mutter Erde spüren,  begleitet unsere Reise und gibt uns die Sicherheit und Gewissheit, wieder in die "alltägliche Wirklichkeit, in das "Hier und Jetzt" zurückkehren zu können.

Trommeln sind schon immer wichtige Werkzeuge von Schamanen, die in der Lage sind, die "alltäglichen Wirklichkeiten" zu verlassen, um auf die "schamanische Reise" zu gehen, eine Reise in die "nichtalltäglichen Wirklichkeiten" unserer Realität. Die schamanische Reise vermittelt uns Kontakt zu besonderen Bewußtseinszuständen, außerkörperlichen Erfahrungen und zu unseren Geistig-Verbündeten. Dabei lernen wir die non-lokalen Bewußtseinsebenen kennen: eine unbeschreibliche, wunderbare und bewußtseinsverändernde Erfahrung.

 

Als ich erkannte, dass das Universum natürlich ist,

dass ich Natur bin, dass ich Liebe bin,

dass all die Geister und Götter Mythen sind,

wurde mein Hirn, meine Seele und jeder Blutstropfen

von einem Bewußtsein, von einem Gefühl,

ja, von der Freude der Freiheit erfüllt.

Die Mauern meines Gefängnisses krachten

und fielen in sich zusammen...

Ich war nicht länger Diener, Angestellter, Sklave.

Es gab keinen Herrn und Meister mehr

in dieser ganzen weiten Welt,

nicht einmal in der Unendlichkeit des Raumes.

Ich war frei - frei zu denken

und meine Gedanken auszudrücken,

frei, meine eigenen Ideale zu leben;

frei, für mich und für die, die ich liebe zu leben;

frei, alle meine Fähigkeiten, alle meine Sinne zu leben

und die Schwingen meiner Fantasie auszubreiten;

frei, zu forschen, zu raten, zu träumen und zu hoffen;

frei, aus mir selbst heraus zu entscheiden...

Ich war frei !

Ich stand aufrecht und angstlos,

und stellte mich den Welten der Freude.

etwas frei nach Robert G. Ingersall